Get Adobe Flash player

E-COMMERCE

Was ist E-Commerce? Eine Definition liefert uns Wikipedia:

Der Begriff E-Commerce* (englisch e-commerce von electronic commerce, deutsch  elektronischer Geschäftsverkehr oder 'elektronischer Handel/Handelsverkehr‘) wird sowohl als spezieller als auch als ein deutlich umfassenderer Begriff verwendet.

Er steht

  • im Rahmen der Automatisierung von Geschäftsprozessen für einen Teilbereich des E-Business
  • im Rahmen der Internetwirtschaft etwas weiter gefasst für Elektronischen Handel

Uns ist es wichtig, Ihre Wünsche im Bereich E-Commerce so individuell wie möglich zu erfüllen. Wir erstellen Templates für Open Source E-Commerce Lösungen und verhelfen Ihnen zu einem preiswerten Webshop.

Nach einer bis 2005 andauernden zögerlichen Entwicklung, verzeichnete der E-Commerce in der Schweiz in den letzten Jahren ein zunehmendes Wachstum. Mit einem Volumen von 5 Milliarden Franken im Jahr 2011 stellten die Ausgaben im Bereich E-Commerce 2,2% der Konsumausgaben der privaten Haushalte dar. Die sich seit 2006 fortgesetzte Zunahme der online getätigten Konsumausgaben unterstreicht die zunehmende wirtschaftliche Bedeutung des Internets. 

Bis 2005 beträgt die jährliche Summe der e-Commerce Ausgaben rund 1% der gesamten Konsumausgaben und liegt bei 1 Mrd. Schweizer Franken. In den Jahren 2006 und 2007 erreichten die Ausgaben der privaten Haushalte ein jährliches Volumen von 2,5 Mrd. resp. 3,2 Mrd. Schweizer Franken. Im Jahr 2012 stieg dieser Anteil bereits auf 5 Mrd. Schweizer Franken. 

Der grösste Teil spezifischer E-Commerce Ausgaben entfällt dabei auf die Ausgabenkategorie „Reisen“ (Ferien und Übernachtungen), gefolgt von Flugtickets, Nahrungsmitteln, Informations- und Kommunikationsgeräten, sowie kulturelle Dienstleistungen und Bücher. Aufgrund der geringen E-Commerce-Anteile wurden unter der Rubrik «Andere» alle restlichen (unspezifischen) Konsumausgaben zusammengefasst, deren detaillierte Darstellung hier den Rahmen sprengen würde.

Quelle: BFS/HABE Daten zur Grafik 

Bei den über das Internet getätigten Ausgaben der privaten Haushalte in der Schweiz in 2011 zeigt sich, dass der E-Commerce im Vergleich zum Total der Ausgaben nach Güterart/Dienstleistung von verhältnismässig geringem Volumen ist. Dabei ist natürlich auch zu bedenken, dass nicht alle Güterarten/Dienstleistungen gleichermassen für den Online-Handel geeignet sind. 

Die Bedeutung des e-Commerce variiert beträchtlich mit der jeweiligen Güterart bzw. der Dienstleistung. An erster Stelle stehen bei den über das Internet getätigten Einkäufen Flugtickets: Mehr als ein Drittel des insgesamt von Haushalten für Flugtickets ausgegebenen Geldes wird über das Internet ausgegeben. Etwa 14% der Ausgaben im Bereich Informatikmaterialien sowie Ferien und Uebernachtungen erfolgt gleichermassen über das Internet und etwa 13% für Bücher und Broschüren. Bei allen anderen Gütern und Dienstleistungen liegt der mittels eCommerce aufgewendete Anteil jeweils unter 12%. Offensichtlich gibt es hier noch reichlich Spielraum für eine Zunahme des eCommerce.

Quelle: BFS/HABE Daten zur Grafik 

* Der Begriff wurde in der Literatur in den frühen 1990er Jahren durch US-amerikanische Autoren geprägt und wurde dabei meist wie folgt definiert: „E-Commerce ist die vollständig elektronische Abwicklung der Unternehmensaktivitäten in einem Netzwerk.“ Durch die zu einseitige deutsche Übersetzung des Wortes englisch commerce zu deutsch Kommerz wird der Begriff im deutschen Sprachgebrauch oft nur auf die Absatzseite (deutsch kommerziell) des Unternehmens bezogen.